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Einsatzzentrale der städtischen Notfalldienste, 2015 - 22


Die Zentrale fügt sich als als unregelmässig gefalteter Dachkörper in die Dachlandschaft der näheren Umgebung.



Die Schichtung der Konstruktion fasst die rohen Metallplatten und die mit Dünnfilm beschichteten Solarpanels formal zusammen.


Der Innenraum konzentriert die Betriebsanforderungen an Durchlässigkeit und Flexibilität in einem durchgängigen Materialkonzept.


Modell der umliegenden Dachlandschaft.

Die Einsatzzentrale für die städtischen Notfalldienste wird als Neubau auf die heutigen Einsatzräume
gesetzt. Der formal unregelmässig gefaltete Aufbau, interpretiert funktional und baurechtlich
vorhandene Anforderungen zu einer nach Aussen zusammenhängenden Dachform. Der Übergang zum
Bestand wird als durchlaufendes Fensterband für die natürliche Belichtung der neuen Räume genutzt.

Das neue Gebäude sucht über das Akzeptieren vorhandener Beschränkungen und das Verwenden
bereits vorhandener Materialien eine Einbettung in den Bestand zu erreichen. Die zunächst
fremd wirkende Gebäudeform unterstützt dieses Anliegen auf beinahe selbstverständliche Art und Weise.

Das Vorhaben befindet sich zur Zeit in Fertigstellung.



Der Übergang zum Bestandesbau wird für die natürliche Belichtung der neuen Räume genutzt.


Der Übergang zum Bestandesbau wird für die natürliche Belichtung der neuen Räume genutzt.


Studie Innenraum mit der gestalterisch auf das Materialkonzept abgestimmten Betriebseinrichtung.


 
 
                      
 

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